Tane Mahuta

Opononi eigntlich sich sehr gut um hier einen Zwischenstopp einzulegen. Der Name für das Hostel, in welchem ich unterkomme, passt wirklich – „House of Harmony“. Die Zimmer sind liebevoll eingerichtet und der Gemeinschaftsraum erinnert mich eher an eine Privatwohnung, als an eine nur funktionelle Unerkunft.

Blick von der Küche aufs Meer

Am Abend verspühre ich wieder einmal Lust meine Angel auszupacken. Leider habe ich wenig Glück, dafür freuen sich die Fische über alle Köder, die sie mir von der Angel fressen.

Warten auf den ersten Fang

Nicht weit vom Ort etnfernt steht der größte Kauri Baum Neuseelands – Tane Mahuta (übersetzt „Gott des Waldes“). Er hat einen Durchmesser von 12m. Außer mir ist wieder keine andere Seele hier, was wohl an der Jahreszeit liegen mag.

Gott des Waldes

3 Gedanken zu “Tane Mahuta

  1. Guten Morgen Michel,

    ja, wenn man dich so sieht wie du
    entspannt am Meer hockst und die Angel im Wasser baumelt……..
    man könnte direkt fernweh bekommen. 😉

    Weiterhin viel Spass dir beim
    Angeln 🙂

    wünscht
    Karin aus dem mal wieder veregneten
    Helmbrechts 😦

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  2. hi michl 🙂

    pass nur auf, die kriegen dich noch wegen kommerziellem fischfang dran, wenn du so weiter machst! *g*

    und pass auf, dass die maoris dich nicht überfallen, wenn du schon den kriegs-klappstuhl ausgegraben hast 😉

    bei dem baum musste ich an „unsren“ baum an der hundshütte denken (den gibts noch, ich war erst dort!)- erinnerst du dich?

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