last day

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge erwache ich. Nach einem wundervollen gemeinsamen Frühstück mit der ganzen Familie packe ich ein letztes Mal vor der Abreise meinen Rucksack. Bin direkt wehmütig, zumal ich gestern mein erstes, eigenes Auto zum Händler geschafft habe. Jetzt stehe ich also da ohne Wohnung und ohne Auto, dafür wartet Neuseeland mit all seinen Überraschungen auf mich.
Am Abend gehen wir ein letztes Mal gemeinsam Essen nach Presseck und ich bestelle mir einen Brotzeitteller mit Sülze und allem drum und dran.

Familie Kiessling

Auf dem Bild seht Ihr meine mum Inge, meinen dad Detlef, meine Schwester Susi, ihren Freund Chris, der unsere Katze Molly hält, meine Oma Margit und hinten der Kloßkopf, das bin ich 😉

Ein Gedanke zu “last day

  1. Lieber Michael,

    Ich verstehe Deine Situation sehr gut. Vor etlichen Jahren stand ich auch mal mit dem Koffer in der Hand da – mehr oder weniger bereit ein Jahr in den USA zu verbringen.
    Auch wenn es jetzt erst mal ein schwerer Abschied für Dich ist, ist es nicht ein tolles Gefühl, alles abstreifen zu können und offen zu sein für die Abenteuer, die vor Dir liegen?
    Behaltet diesen letzten Tag gut in Erinnerung – wenn Du wieder zurückkommst, wirst Du ein anderer sein.
    Und jetzt wünsche ich Dir viele gute Erfahrungen und Begegnungen.

    Oli

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